Xavier Naidoo’s umstrittener Song

Trotz seines eher unglaubwürdigen Statements scheinen sich immer mehr alte Geschäftspartner von ihm abzuwenden.

Zu recht, wie man nach Lesen des Textes finden kann. 

Wer darin wieder eine Beschneidung der freien Meinungsäußerung sehen will, dem sei folgendes gesagt: Gesellschaftliche Kritik muss immer erlaubt sein und sollte gerade auch von Künstlern geäußert werden.

Aber, unterschwellige Gewaltaufrufe wie „Und wenn ich nur einen in die Finger bekomme; Dann zerreiß ich ihn in Fetzen; Und da hilft auch kein Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen.“ hören sich nicht nach berechtigter Kritik an, sondern ganz einfach als versteckte Aufrufe zur Gewalt. Und leider kann das dem einen oder anderen verwirrten Geist die gefühlte Bestätigung und Aufforderung bringen, die dann in eine ganz reale Gewalt mündet.

Deshalb muss unsere Gesellschaft freie Meinungsäußerung fördern, aber solche Auswüchse nicht tolerieren.

Xavier Naidoo – es kommt noch dicker!

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